Externe USB Festplatten

Externe USB Festplatten

Externe USB Festplatten

Externe USB Festplatten sind ein Gewinn, zunächst was die Sicherung von Daten anbetrifft, denn ob es sich um umfangreiche Abschlussarbeiten für Studiengänge oder berufliche Daten handelt – sie können in einem Umfang von 10 GB bis zu mehreren TB an jedes Gerät angeschlossen werden, das über einen USB-Anschluss verfügt, denn sowohl ein Mini-Notebook, ein Laptop oder auch ein Desktop-PC können gleichermaßen bedient werden – USB 2.0 ist überall bereits Standard und garantiert eine schnelle Schreib- und Lesegeschwindigkeit.

Das gilt in besonderem Maße für Netzwerke, bei denen mehrere Einzelgeräte mit bis zu 60 MB pro Sekunde auf denselben Datenspeicher zugreifen können. Zusätzliche Treiber sind unnötig, da diese bereits in der Windows-Installation (auch in Linux oder anderen Betriebssystemen) vorprogrammiert sind – Ähnliches gilt für USB-taugliche Fernseher.

Wir bieten Ihnen in diesem Ratgeber einen umfassenden Überblick über die Technik von externen USB Festplatten, erklären die Alternativen und loten die Grenzen und Möglichkeiten aus.

 

Was sind externe USB Festplatten?

Die Festplatte ist ein elementarer Bestandteil des Computers. Schließlich werden darauf alle Dateien, Programme und Betriebssysteme gespeichert und von dort aus auch wieder aufgerufen. Ohne Festplatte läuft daher der kein PC. Doch oftmals reicht der Platz für die gesammelten Daten nicht aus. Packt man zu viele Daten auf eine Festplatte, hat dies meistens Auswirkungen auf die Rechengeschwindigkeit des Computers.

Er wird dadurch z.B. langsamer. Da man in die meisten Computer nur eine begrenzte Anzahl an unterschiedlichen Festplatten einbauen kann, sind auch dort irgendwann die Kapazitäten ausgeschöpft.

Externe USB Festplatten

Eine USB Festplatte (externe Festplatte) kann daher Abhilfe bei der Speicherung der eigenen Daten schaffen. Viele dieser externen Festplatten sind heutzutage mit einem USB Port ausgestattet. Mittlerweile hat eigentlich jeder PC mindestens einen USB Anschluss und kann durch eine externe Festplatte Daten schnell und einfach auslagern. Dies ist vor allem für die Daten sehr günstig, die man nicht jederzeit braucht (z.B. Fotos oder Musik) und auf der normalen Festplatte im PC sehr viel Platz wegnehmen würden. Gleichzeitig kann man mit einer USB Festplatte große Datenmengen von A nach B transportieren.

Häufig wird eine USB Festplatte auch als Backupmedium benutzt, auf der regelmäßig alle wichtigen Daten abgespeichert werden.

Mittlerweile besitzen solche USB Festplatten eine Speicherkapazität von bis zu 5 TB. Diese kosten u. U. mehrere hundert Euro und sind in zahlreichen Online Shops und Elektrofachmärkten bzw. Computershops erhältlich. Eine externe Festplatte unterscheidet sich von einer normalen Festplatte nur durch das umliegende Gehäuse. Das Innenleben ist hingegen komplett identisch. Außerdem verfügt die USB Festplatte über eine spezielle Konverterelektronik.

USB selbst steht für Universal Serial Bus. Das Datenübertragungssystem ermöglicht die schnelle und einfache Übertragung von Daten zwischen zwei oder mehreren Geräten. An einen USB Port können Geräte angeschlossen werden, die ebenfalls über einen USB Anschluss verfügen. USB hat sich weltweit durchgesetzt, so dass heutzutage fast alle peripheren Geräte mit einem USB Anschluss bzw. Port versehen werden. Mittlerweile haben auch Drucker, Digitalkameras oder MP3 Player einen solchen Anschluss.

Sollte dieses nicht der Fall sein, gibt es auch sogenannte USB-Adapter. Die ersten USB Geräte wurden 1996 auf den Markt gebracht. 2000 wurde eine Weiterentwicklung vorgestellt, die eine höhere Datenrate als ihr Vorgänger aufwies. Nun war es auch möglich, Festplatten mit einem USB Anschluss anzubieten.

Der neue USB Anschluss wurde mit dem Zusatz 2.0 versehen und besitzt eine Übertragungsrate von 480 Mbit/s. USB Geräte werden auch während des Betriebs vom PC erkannt. Das hat natürlich den Vorteil, dass man den PC zum Anschließen der externen Festplatte nicht extra runterfahren muss, sondern er die USB Festplatte sofort als externes Gerät erkennt und akkzeptiert.

Mittlerweile gibt es zahlreiche USB Festplattenhersteller. Zu den bekanntesten gehören sicherlich:

  • Samsung
  • Toshiba
  • Capitva
  • Conrad
  • Western Digital Elements
  • Verbatim
  • Kathrein
  • Fujitsu

Die USB Festplatten der einzelnen Anbieter unterscheiden sich vor allem durch ihre Speicherkapazität, der Größe und natürlich dem Preis. In der Regel kosten diejenigen Festplatten mehr, die auch über eine größere Speicherkapazität verfügen. Außerdem können die USB Platten unterschiedlich groß sein und benötigen ab einer bestimmten Größe eine externe Stromversorgung.

Wer sich eine USB Festplatte kaufen will, sollte sich daher vorab genau über die technischen Details informieren und die verschiedenen Angebote miteinander vergleichen. Zahlreiche PC Zeitschriften wie z.B. Computer Bild oder PC Welt testen regelmäßig die neuesten USB Festplatten. Daher kann ein Blick auf solche Vergleichstest bei der Kaufentscheidung sehr hilfreich sein.

 

Die USB-Festplatte als Alternative zum USB-Stick

Ein USB-Stick ist praktisch. Er ist klein und handlich, je nach Ausführung ist die Speicherkapazität unterschiedlich. Er ist damit hervorragend geeignet für die Speicherung von Schriftstücken, von Fotos, Videos und Musik. Die USB-Sticks können exakt nach den darauf gespeicherten Daten sortiert werden.

Ein Nachteil der USB-Sticks ist allerdings der Verschleiß der Speicherzellen. Auf dem USB-Stick gespeicherte Daten bleiben bis zu 10 Jahren erhalten. Erschütterungen können zu Beschädigungen des USB-Sticks und am PC oder Notebook führen. Daher sollte man an sinnvolle Alternativen denken.

Externe USB Festplatte

Eine Alternative zum USB-Stick bieten externe Festplatten, sie bieten eine unterschiedlich hohe Speicherkapazität und werden über eine Schnittstelle an den PC oder das Notebook angeschlossen. Sie sind baugleich zu den internen Festplatten. Das Gehäuse bietet einen sicheren Schutz vor Staub und Beschädigungen. Sie verfügen über einen sehr hohen Speicherplatz und sind daher nicht nur für die Speicherung von Daten, sondern zusätzlich für die Datensicherung, das Backup, besonders geeignet. Wer besondere Ansprüche an die Sicherheit stellt, kann sie als sogenannte unfallgeschützte Datenspeicher kaufen.

Je nachdem, wozu man die Festplatte nutzen möchte, werden Festplatten für die Datensicherung in der Größe von 3,5 Zoll, mobile Festplatten für das Notebook mit einer Größe von 2,5 Zoll und Multimedia-Festplatten angeboten.

Die 3,5-Zoll-Festplatten zur Datensicherung verfügen über einen besonders großen Speicherplatz und ein externes Netzteil. Sie arbeiten geräuscharm und sind für den Dauerbetrieb geeignet. Für die 2,5-Zoll-Festplatten wird kein externes Netzteil benötigt, denn die Stromversorgung erfolgt über das USB-Kabel. Sie sind kompakt und arbeiten sehr leise. Bei den Multimedia-Festplatten, die kabellos arbeiten, kann unter verschiedenen Designs gewählt werden.

 

USB Festplatte partitionieren

Es empfiehlt sich stets, bei größeren Speicherkapazitäten ein Medium in verschiedene Bereiche zu unterteilen (zu partitionieren), die getrennt voneinander durchsucht und betrieben werden – und möglicherweise auch als startendes Betriebssystem dienen können. Datenzugriffe erfolgen nämlich bei kleineren Speicherplatzbereichen kürzer und schneller.

Bei den meisten Windows-Versionen funktioniert die Ansteuerung auf dem Weg wie folgt, um eine externe Festplatte zu partitionieren: Man wähle im Hauptmenü die „Systemsteuerung“ an, dann die „Verwaltung“, dann die „Computerverwaltung“ und zuletzt die „Datenträgerverwaltung“. Dort bietet sich dann die entsprechende Funktion: Jedoch wählen Sie bitte stets „NTFS“.

 

USB Festplatte formatieren

Zu hoffen ist natürlich, dass die USB-Festplatte stets vom Rechner sofort erkannt wird und in ihrer vollen Kapazität auch genutzt werden kann. Handelt es sich um den Fall, dass Sie planen, die Festplatte nur auf diesem einen Rechner zu nutzen, dann können Sie dies ohne weitere Schwierigkeiten auch tun.

Haben Sie jedoch einen Rechner, der eine solche Festplatte nicht erkennt oder beabsichtigen Sie, diese auch an anderen Rechnern einzusetzen, sollten Sie diese bei Windows über das Menü „Systemsteuerung“, dann „Verwaltung“, dann „Computerverwaltung“, dann „Datenträgerverwaltung“ formatieren, allerdings nur bitte unter „NTFS“. Unter dem bekannten „FAT 32“ können nur 32-GB-Partitionen verwaltet werden. Für Linux-Nutzer kann (beim Nicht-Erkennen des Gerätes) der Link und für Apple-Nutzer der Link zum Formatieren führen.

 

USB Festplatten Gehäuse

Viele im Handel erhältlichen Gehäuse für externe Festplatten sind aus Aluminium – ein solches Material zeichnet sich durch ein angenehmes Gewicht und eine gute Wärmeleitfähigkeit ab. Eine Festplatte gewinnt während des Arbeitsbetriebes zuweilen beträchtlich an Temperatur, Aluminium leitet diese Wärme nach außen und schützt vor Überhitzung. Sicherlich gibt es auch andere Gehäuse: Metallfassungen mit Acrylbeschichtung können ähnliche Vorteile bieten.

Externe USB Festplatte

Jedoch wichtige Kriterien sind die Handlichkeit und Ungefährlichkeit der Gehäuse: Achten Sie bereits noch im Geschäft darauf, dass keine scharfen Kanten vorhanden sind – und darauf, dass eine Festplatte auch gut „einrastet“.

Als Verbraucher haben Sie grundsätzlich das Recht, den Händler um einen vollständigen Probebetrieb in den Geschäftsräumen vor dem Kauf zu bitten: Bevor Sie später unzufrieden sind, könnte dies nicht schaden.

 

Icy Box USB-Festplattengehäuse

Hier handelt es sich um eines der besten und hochwertigsten USB-Festplatten-Gehäuse. Die IcyBox ist schon seit Jahren eine der besten Festplattengehäuse. Die Kühlung sowie die Schnittstellen sind erstklassig. Für externe USB-Festplatten gibt es kaum ein besseres Festplatten-Gehäuse.

 

Fantec USB Festplatten Gehäuse

Extrem stylishe externe USB Festplatten Gehäuse kommen von Fantec. Stabil, robust und vor allem sehr gut gelüftet. Mit dem Kauf dieses Gehäuses machen Sie garantiert nichts falsch. Vor allem der Preis kommt den Kunden sehr entgegen und ist mehr als fair.

 

USB 2.0 Festplatte

Festplatten, die der Entwicklungsstufe „USB 2.0“ zugeordnet werden, können – prinzipiell – Daten mit Geschwindigkeiten bis über 60 MB pro Sekunde lesen bzw. noch schneller schreiben. Jedoch durch die konkreten Geräteunterschiedlichkeiten ist es eher Durchschnitt, dass hier 30 bis 35 MB pro Sekunde erreicht werden – für den normalen Anwender macht dies kaum Unterschied. Sie können an eine Reihe von Geräten angeschlossen werden: Fernseher, Digitalkameras, Mini-Notebooks, Laptops, andere Rechner oder Betriebseinheiten.

Den technischen Entwicklungsgrad „USB 2.0“ gibt es seit 2000, die Festplatten kamen nach 2002 in den Handel. Maximal braucht im sogenannten „High-Power“-Modus ein solcher Datenträger nur 500 mA Stromversorgung, im „Low-Power“-Modus 100 mA. Dies ist vollständig ohne Stromnetzbetrieb gewährleistet – es reicht ohne Weiteres, den Strom aus dem laufenden Rechner „zu ziehen“.

 

USB 3.0 Festplatte

Zur Zeit sind sowohl USB 2.0 mit einer maximalen Datenrate von 480MB/s als auch USB 3.0 auf dem Markt. Über 2 Milliarden Geräte mit USB 2.0 sind dabei noch im Umlauf. Dennoch ist USB 3.0 auf dem Vormarsch. Der aktuelle Universal Serial Bus Standard erreicht eine Datenrate von 3GBit/s und mehr.

Das Gute an USB 3.0 ist die abwärtskompatibilität, die alte Geräte mit dem USB 2.0 oder 1.0 Standard noch lauffähig werden.

 

Mini USB Festplatte

Datenträger, die unauffällig in der Jacke, der Handtasche oder dem Sakko zu transportieren sind, eignen sich in hervorragender Weise dazu, Daten von Haus zu Haus oder von Termin zu Termin zu tragen, immer verfügbar zu haben und ohne Verlust tauschen zu können. „Mini“ heißt hier: 12,5 mm x 8 cm x 13 cm – also es bewegt sich in Richtung Kreditkarte (eine Festplatte in exakt dieser Größe ist auch bereits in der Entwicklung).

Wie andere externe Datenträger auch, wird die Mini USB Festplatte vom betreibenden Gerät mit Strom versorgt, braucht also weder Batterien noch Netzkabel. Sie hat vollwertigen USB-Status, d. h. bei allen Geräten, die möglich sind (Wiii, Fernseher, Rechner, Laptop, Mini-Notebook etc.), wird sie ohne Formatierung und Installation sofort erkannt.

 

USB Festplatte 2,5 Zoll

2,5-Zoll-Festplatten haben einen Durchmesser von 6,4 cm. Sie brauchen für ihren Arbeitsbetrieb eine Spannung von 5 Volt und somit ist keine Steckdose nötig, sie anzutreiben – ein USB 2.0-Anschluss eines gerade betriebenen Gerätes reicht bereits: Das kann ein Mini-Notebook, eine Digitalkamera, ein MP3-Player, ein Fernseher, ein Laptop oder ein anderer Rechner sein. Wie bei allen Festplatten, so ist auch die Lesegeschwindigkeit (zumindest etwas) höher als die Schreibgeschwindigkeit.

Während die Daten, die man abfragt, dem Benutzer sofort zur Verfügung stehen, werden die Daten, die man „auf die Festplatte schickt“, zunächst zwischengespeichert, bevor sie vollständig gespeichert werden. Also gilt: nicht zu früh herausziehen. 2,5-Zoll-Festplatten gibt es in allen Speichermengen-Varianten; von weniger als 320 GB über 500 GB bis zu 2 TB.

 

PS4 USB Festplatte

Um die PlayStation 4 von einer externen USB-Festplatte aus problemlos zu betreiben, können Sie günstigerweise dort den Ordner „PS4“ einrichten. Unterordner hierzu werden ebenfalls benötigt, diese heißen wie folgt: BACKUP, DCIM, EXPORT (hier: Unterordner BACKUP, PSV), GAME (hier: Unterordner UPDATE), MUSIC, OTHEROS, PHOTO, PICTURE, SAVEDATA, THEME, UPDATE, VIDEO.

Grundsätzlich ist die PlayStation 4 nämlich so programmiert, dass im Gegensatz zur Vorgängerversion USB-Festplatten als Betriebsspeichereinheiten nahezu erwünscht (und sogar auch aufzurüsten) sind. Diese Möglichkeiten können Spiele und Optionen weit individueller gestalten, als bisher gehabt.

Die auch erhältlichen 3,5-Zoll-Festplatten können an die USB 2.0-Festplatte im 2,5-Zoll-Format angeschlossen werden und somit das Spielerlebnis noch mit einem höheren Speichervolumen unterstützen.

 

Nintendo Wii / Switch USB Fesplatte

Selbstverständlich soll es Spielern auch möglich sein, Wii oder Switch von einer externen USB-Festplatte zu spielen. Hierzu ist es nicht wichtig, wie groß die Festplatte selbst ist Beim Händler ist eine Software (Firmware) erhältlich, der sogenannte „USB-Loader“. Dieser betrifft nur die Spiele, die über Nintendo Wii oder Swatch (dem Nachfolger) gespielt werden.

Hierbei besteht noch eine andere Besonderheit: Die USB Festplatte wird in diesem Falle so formatiert, dass sie für keinen anderen Zweck nutzbar ist, sondern nur für die Wii bzw. Switch. Es handelt sich um das Dateisystem „WBFS“, welches von der Spielesoftware benötigt wird; dieses ist unter http://wbfsmanager.codeplex.com/ abrufbar.

Folglich ist jede USB-Festplatte für den Betrieb mit einer Wii / Switch geeignet. Der erwähnte „USB-Loader“ ist nun auf diesem Format installierbar und kann als Programm agieren, um die einzelnen Spiele nun auf der so präparierten Festplatte zu speichern und bedienen zu können

 

USB Festplatten in verschiedenen Größen

Obwohl die Speicherkapazität von USB Festplatten in den letzten Jahren immer größer wurde, haben sich einige Formate beim Otto Normalverbraucher mittlerweile als Standard etabliert. Wir stellen Ihnen diese Formate vor.

 

USB Festplatte 500 GB

Online Festplatte

Ungefähr 500 Filme im Kinoformat lassen sich auf einer 500-GB-Festplatte speichern – jeder Fernseher, den Sie heute erwerben können, hat einen USB-Steckkontakt, sodass nicht nur eine komplette Videosammlung abrufbar ist, sondern es können 38 Stunden Fernsehprogramm direkt aufgenommen werden. 12,5 Millionen Schreibmaschinenseiten, 15.000 Stunden MP3-Aufnahmen oder 142.000 Fotos können gespeichert werden (Dies sind, insbesondere bei den Fotos, ungefähre Werte. Jedoch die Größenordnung soll zur Orientierung dienen.) Und persönliche Daten-„Transfers“ werden möglich, wenn große Archive einmal über Hunderte von km nicht per E-Mail verschickt werden können.

Es besteht ein Vorteil, bei Mini-Notebooks oder Laptops, Dateien, die man bearbeitet, auf externen Datenträgern zu speichern. So ist es gewährleistet, dass Betriebsprogramme ohne Einschränkungen der Arbeitsgeschwindigkeit auf der internen Festplatte betrieben werden können.

 

USB Festplatte 1TB

Mit einer Festplatte, die über 1.000 Gigabyte (= 1 TB) Speicherplatz verfügt, lassen sich 25 Millionen DIN A4-Seiten oder über 1.200 Kinofilme abspeichern – folglich reicht dies ebenso aus, als zentraler Datenspeicher im Computernetzwerk einer Hausgemeinschaft genutzt zu werden. Lese- und Schreibraten variieren von Modell zu Modell, jedoch sind hier bis zu 90 MB in der Sekunde möglich.

Mit einer Festplatte einer Größenordnung wie dieser können Sie relevante Geschäftsdaten auch des vergangenen Jahrzehnts von Ort zu Ort transportieren (gerade auch wenn es um verschiedene Zweigstellen gleichzeitig geht). Außen- und Hauptstellen im Rundfunkwesen lassen sich mit Aufnahmen, Beiträgen und anderen Tonaufnahmen von nur einer Festplatte versorgen: es können beinahe 17.500 Stunden an Tondokumentation im MP3-Format gespeichert werden.

 

USB Festplatte 2TB

Seit Jahren schon sind Festplatten mit einer Speicherkapazität von 2 TB, also 2.000 GB im Handel erhältlich. Das ist eine Speichermenge, die Informationen aus 50 Millionen DIN-A4-Schreibmaschinenseiten speichert und an Tondokumentationen im Format MP3 ungefähr 34.000 Stunden.

Auch diese Festplatten (Format 3,5 Zoll) können per USB-Anschluss z. B. an den Fernseher angeschlossen werden: 150 Stunden digitale Videoaufzeichnungen sind möglich, genauso wie das Speichern von 880 Stunden von Videos (DVD-Qualität). Das HD-Format benötigt mehr Speicherplatz, somit wären in diesem Falle immerhin 240 Stunden Film speicherbar.

Die Hersteller achteten auf eine durchgängige Kompatibilität mit sämtlichen Betriebssystemen: Windows, Mac OS, Tiger, Leopard, Snow Leopard – formatiert wurde das Gerät in NTFS und ist auch für Partitionen geeignet.

 

Die bekanntesten Hersteller von USB Festplatten

Toshiba
1939 wurde Toshiba gegründet und hat auch einen Produktionsstandort in Deutschland – eigentlich könnte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit jeder deutsche Verbraucher mindestens einmal bereits Bekanntschaft mit einem Bauteil dieses Herstellers gemacht.

Ein Beispiel sind Festplatten, die per USB an den Rechner angeschlossen werden können – sie sind energiesparend, bieten bis zu 2 TB Speicherplatz und arbeiten dem neuesten Stand der Elektronik entsprechend. Fast alle Festplatten von Toshiba sind USB-tauglich und für jeden Nutzeranspruch geeignet. Sie ermöglichen ein sehr angenehmes Arbeiten.

Externe USB Festplatte

Western Digital
Seit nun 40 Jahren ist er bereits führend, der Hersteller mit dem Firmensitz in Kalifornien: Western Digital – es ist nicht nur die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Festplatten, die hier eine Rolle spielen, sondern auch die Besonderheiten, die WD auf den Markt brachte: Vier Magnetplatten zu je 500 GB ergeben eine USB-Festplatte mit dem Speicherplatz von 2 TB. Eigentlich eher nicht in dem Maße bekannt in Deutschland, war es diese Firma, die diese „Schallgrenze“ als erste weltweit durchbrach.

Trekstor
USB-Sticks, MP3-Player, USB-Festplatten: All diese Geräte werden nicht nur unter den Namen internationaler Hersteller betrieben, sondern das Unternehmen mit dem Namen „Trekstor“ befindet sich mit seinem Hauptsitz seit 2001 in der Nähe von Mannheim, die Produktion heute erfolgt in Asien. Nicht nur Kunden waren innerhalb der letzten Dekade überzeugt von den Datenspeichern Trekstors, sondern auch einen Investor und einen Kreditgeber haben sie gefunden, der sie 2009 vor dem Konkurs bewahrte.

Iomega
Seit dem Jahr 2008 ist das Unternehmen eine Tochter von EMC – als Iomega war es in Deutschland vor allem Hersteller von externen CD- oder DVD-Brennern und anderen Wechselplattenlaufwerken bekannt. Seit 1980 haben dieses Haus zahlreiche Produkte verlassen; nach dem Weiterklicken unten werden Sie noch mit einem kurzen Abriss der Firmengeschichte bekannt gemacht.

Doch das ist noch nicht alles: In einem gut erschwinglichen Auspreisungsbereich liegen die derzeit erhältlichen USB-Festplatten des Unternehmens – auch diese, zumeist mit einem halben TB Speicherkapazität bestückt, zeugen von ausgereifter und zeitgemäßer Technologie, wie Sie feststellen werden.

Hitachi
IBM produziert nur noch Rechner. Seit 2003. In genau diesem Jahr nämlich übernahm Hitachi die Festplattensparte von IBM – und diese Abteilung hat einen eigenen Namen: „Hitachi Global Storage Technologies Ltd.“. Wohin sich der japanische Konzern (im Gründungsjahr 1910 einfach nur eine Elektrotechnik-Firma) entwickelt hat (außer dass er seit 1920 im Eisenbahnwesen aktiv ist und heute mitten in Duisburg auch ein Domizil unterhält), ist sehr interessant und macht die Unternehmensgeschichte zu etwas ganz Besonderem.

BestMedia
Erschwinglich, handlich, den verschiedenen Kundenwünschen angepasst und lautlos betrieben: So präsentieren sich die Festplatten der Marke Platinum MyDrive. Auffällig verschiedene Stilkomponenten sind in das Design eingearbeitet – von hellerer oder auch dunkler schattierterer Einfarbigkeit bis zu sattem Klavierschwarz können die Speichereinheiten geprägt sein. Bei sämtlichen Modellen besteht die USB 2.0 und/oder 3.0-Tauglichkeit.

Seagate
Zu den Pionieren in der Herstellung von Speichermedien zählt die Firma „Seagate Technology LLC“. Die Rede ist hier vom ersten, ältesten und größten Unternehmen, welches einzig und allein seit 31 Jahren Festplatten entwickelt, herstellt, vertreibt – das gilt für festmontierte Laufwerke wie auch für Datenträger großer Speichermengen, die per USB-Steckkontakt bedient werden.

Samsung
Festplatten sind nur eine Abteilung von unzählig vielen dieser Firma, gegründet 1969 in Südkorea. Ursprünglich als kleine und unbedeutende Elektrowerkstatt gegründet, entwickelte sich daraus innerhalb vergleichweise kurzer Zeit ein riesiger Weltkonzern, der heute fast jedes elektronische Gerät herstellt. Darunter natürlich auch externe Festplatten, bei denen Samsung inzwischen zu den absoluten Marktführern zählt.